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        <name>Restaurieren</name>
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    <updated>2026-04-09T18:25:01+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Brünieren</title>
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                                            Durch das Brünieren, kann man die Oberfläche von Teilen färben und korrosionsbeständig machen. Auch selber kann man diesen Arbeitsschritt, schnell und preisgünstig durchführen. Vor allem bei der Restauration von Oldtimern, ist das Brünieren immer sehr gefragt.
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                 Das Brünieren von Oberflächen 
 &amp;nbsp; 
 Das  Brünieren  wird hauptsächlich im Maschinenbau oder zum veredeln und als Schutz von Feuerwaffen eingesetzt. Dabei wird eine schwache Schutzschicht aus Mischoxiden erzeugt, die jedoch nur einen geringen widerstand gegen Korrosion besitzt. 
 &amp;nbsp; 
 Das Verfahren des Brünierens 
 Das Verfahren eignet sich nur bei eisenhaltigen Werkstoffen. Dabei wird durch eintauchen in ein Salzbad oder sauere bzw. alkalische Lösungen eine dünne Schicht aus Oxiden FeO und Fe2O3 erzeugt. Die Teile müssen vorher absolut sauber und fettfrei sein. Es wird dabei kein Metall abgeschieden, sonder eine Schicht Edelrost erzeugt. Die Farbe ist tiefschwarz und die Schicht ca. 0,001mm dick. Dabei bleiben die Teile Maßhaltig, jedoch ist die Schicht sehr offenporig. Das kann man ausnutzen und die Teile nach dem Brünieren beölen oder befetten, dadurch verbessert sich die Korrosionsbeständigkeit deutlich. Die Oxidschicht ist biege- und abriebfest, und bis 300° Celsius temperaturbeständig. 
 &amp;nbsp; 
 Brünieren zur Restauration 
 Vor allem beim Restaurieren ist diese Methode interessant da eine korrosionsbeständige Schicht erzeugt wird aber auch ein altes, antikes Aussehen beibehalten wird. Normalerweise ist das Brünieren in der eigenen Werkstatt nicht realisierbar, die Mittel sind giftig, schwer zu beschaffen. Es gibt jedoch eine alte Methode die einer Brünierung sehr ähnlich kommt. Dabei wird Leinöl, welches im Baumarkt erhältlich ist auf der Eisenoberfläche abgebrannt. Der Gegenstand kann mit dem Bunsenbrenner, zwischen glühenden Kohlen oder einfach im Holzofen erhitzt werden und dann im Leinöl abgeschreckt werden. Oder das Teil in Leinöl tauchen und dann kräftig abbrennen lassen. Bei mehreren Durchgängen wird das Ergebnis ganz ordentlich ausfallen. Für Antike Sachen, ist diese Art des  Brünierens  die bessere Lösung, weil die Oberfläche nicht so gleichmäßig wird. 
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                            <updated>2016-11-22T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Verzinken</title>
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                                            Sehen Sie in dieser Anleitung im Überblick, die gängigsten Methoden zum Verzinken und der Nutzen in der Restauration von Fahrzeugen. Auch für Oldtimer wird das Verzinken immer wieder gerne eingesetzt. Es gibt einige Firmen, die diese Oberflächenbehandlung für Sie durchführen.
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                <![CDATA[
                 Anleitung zum Verzinken 
 &amp;nbsp; 
 Beim  Verzinken  wird Stahl mit einer dünnen Schicht Zink überzogen, um vor Korrosion zu schützten. Es gibt verschiedene Methoden um Stahl zu verzinken. 
 Zum einem das Feuerverzinken von Stückgut oder Bandware. Das Galvanische Verzinken in einem elektrolytischen Bad oder das Spritzverzinken. Das  Verzinken  mit der Spraydose ist keine Verzinkung, sondern gehört zum lackieren. 
 &amp;nbsp; 
 Das Feuerverzinken 
 Unter  Feuerverzinken  versteht man den Überzug von Stahlteilen mit einer massiven Schicht Zink welche im Tauchverfahren in flüssiges Zink aufgebracht wird. Dabei gibt es zwei Unterscheidungen, die Stückgut Verzinkung und Bandware Verzinkung. Zuerst die Stückgutverzinkung. 
 Der gesamte Prozess besteht aus mehreren Abschnitten. Zuerst die Reinigung. Die Teile werden an einem Gestell hängend in die einzelnen Bäder getaucht. Als erstes werden sie entfettet und von anhaftendem Schmutz befreit. Danach wird gebeizt, hier wird Rost und Zunder durch Salzsäure entfernt. Um Reste der Salzsäure zu entfernen wird das Stückgut gespült. Jetzt muss die Oberfläche vorbereitet werden mit Flussmittel damit später das Zink nicht einfach abperlt. Das erfolgt mit einer wässrigen Lösung aus Chloriden. Jetzt werden die Werkstücke getrocknet und aufgeheizt, danach erfolgt die Feuerverzinkung durch eintauchen in die flüssige 460° C heiße Zinkschmelze. Dabei bildet sich eine Eisen-Zink Legierungsschicht die von einer reinen Zinkschicht geschützt wird. Durch die Legierungsschicht bildet sich ein nahtloser Übergang vom Stahl auf die Zinkschicht. Die Enorme Haltbarkeit zeichnet dabei das Feuerverzinken aus. 50 Jahre im Freien der Witterung ausgesetzt sollte kein Problem sein. Besonders die Vorteile von verzinken von Rohren, Hohlkonstruktionen wie Rahmen oder Gartenzäunen sind unübertroffen. Dabei wird das Rohr innen wie außen gleichmäßig verzinkt. Ein perfekter Rundum – Schutz. Probleme gibt es wenn die Teile nach dem Verzinken noch umgeformt werden sollen. Beim Biegen würde die spröde Zinkschicht abplatzten. Auch Schlag oder Druckbelastungen können zum abplatzen führen vor allem bei sehr dicken Zinkschichten. Zudem ist die Maßhaltigkeit durch unterschiedlich dicke Zinkschichten ein Problem. Gewinde und ähnliches müssen nachbearbeitet werden, die Zinkschicht platz dabei wieder ab. 
 &amp;nbsp; 
 Galvanisch Verzinken 
 Beim Galvanisch Verzinken wird elektrolytisch eine Zinkschicht auf dem Stahlteil abgeschieden. Kleinteile werden in einer Trommel verzinkt, größere Teile mit optischer Verwendung als Gestellware. Folgende Schritte sind notwendig: Zunächst müssen die Teile entfettet und gereinigt werden. Danach von evt. Vorhandenem Flugrost befreit werden.&amp;nbsp;Die Teile werden jetzt in eine wässrige Salzlösung getaucht und als Kathode geschaltet. Bei Galvanisch verzinken scheidet sich eine feinkristalline Zinkschicht auf dem Werkstück ab. Diese Zinkschicht ist jedoch nicht besonders widerstandsfähig. Es wird deshalb eine sehr dünne, chromathaltige Schicht passiviert. Diese Chromatierung genannte Schicht ist eine Schutzschicht welche durch Reaktion der Zinkoberfläche mit einem chromathaltigen Bad entsteht. Sie verzögert die Korrosion der darunter liegenden Zinkschicht stark. Es gibt sie in folgenden Farben, gelb, schwarz, oliv oder blau(silber). Diese Chromatschichten haben einen so genannten Selbstheilungseffekt, bei kleinen Beschädigungen der Oberfläche bei der Montage schließt sich die Chromatschicht durch Reaktion mit Luftsauerstoff selbstständig. Die Korrosionsbeständigkeit ist dem Feuerverzinken unterlegen, jedoch können Maßhaltige Werkstücke hergestellt werden. Die Schichtdicke kann durch Stromstärke und Dauer genau kontrolliert werden und beträgt je nach Wunsch ca. 0,01mm. Die Schichtdicke beim  galvanisch Verzinken , kann somit bei der Fertigung von Gewinden und Passungen schon berücksichtigt werden. 
 &amp;nbsp; 
 Spritzverzinken 
 Beim Spritzverzinken wird als Vorbereitung grundsätzlich das Sandstrahlen bevorzugt. Durch eine Flamme oder meist Lichtbogen wird der Zinkdraht geschmolzen und mit Druckluft auf das Werkstück geblasen. Das noch flüssige Zink haftet auf der porösen, sandgestrahlten Oberfläche vorzüglich, und bildet selbst eine poröse, matte Oberfläche.&amp;nbsp;Die Korrosionseigenschaften sind ähnlich gut wie beim Feuerverzinken. Die thermische Belastung ist aber wesentlich geringer. Ein Verzug selbst bei großen Flächen und Rahmen kann deshalb ausgeschlossen werden. Ein Nachteil beim  Spritzverzinken  ist, dass Falze oder Hohlräume wie Rohre innen nicht verzinkt werden können. 
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                            <updated>2016-11-22T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Eloxieren</title>
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                                            Sehen Sie hier eine kleine Anleitung zum Eloxieren. Man kann verschiedene Metalloberflächen eloxieren lassen. Es gibt einige Firmen, die diesen Arbeitsschritt für Sie durchführen können. Auch farbig können die Oberflächen eloxiert werden.
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                <![CDATA[
                 Beschreibung zum Verfahren Eloxieren 
 &amp;nbsp; 
 Erst eine eloxierte Oberfläche macht Aluminium korrosionsbeständig und schön. Hier erfahren Sie wie Aluteile selber farbig eloxieren können. Aluminium ist ein ausgesprochen leichtes und stabiles Material und ist deshalb überall anzutreffen. 
 &amp;nbsp; 
 Eloxieren als Korrosionsschutz 
 Bei Fahrzeugteilen, Felgen, Fußrasten, Lenker, Hebeln oder Fassaden für Gebäude und bei Maschinen werden die Teile aufgrund des geringen Gewichts und der guten Verarbeitungseigenschaften immer häufiger aus Aluminium gefertigt. Alu ist aber nicht rostfrei. Es oxidiert wenn es mit Sauerstoff in Berührung kommt und bildet ein Metalloxid. Bei Eisen entsteht der bekannte Rost, bei Kupfer die Patina. Vergleicht man beide Oxidschichten stellt man fest, das die Patina das darunter liegende Kupfer schützt während Stahl weiterrostet. Das liegt an den Verschiedenen Eigenschaften der Metalloxide. Das Kupferoxid, die Patina hat ungefähr das gleiche Volumen wie Kupfer selbst, es bildet eine stark haftende Schicht und Schütz so vor weiterer Oxidation. 
 &amp;nbsp; 
 Das Eloxieren als Oberflächenbehandlung 
 Beim Eisen hat das Eisenoxid eine um das mehrfache größere Volumen, und bröselt ab. Dadurch geht die Oxidation immer weiter. Beim Aluminiumoxid verhält es sich ähnlich wie bei Kupfer, bildet sich eine Oxidschicht kann das darunter liegende Alu nicht weiter mehr mit dem Luftsauerstoff reagieren. Bei Alu bildet sich diese Schicht von alleine, sie ist allerdings nicht besonders hart und nur sehr dünn. Wesentlich Dicker und Widerstandsfähiger ist eine Oxidschicht die elektrolytisch aufgebracht wird. Dabei entsteht auf der Oberfläche eine sehr harte gleichmäßige Schutzschicht mit winzigen Poren. Diese Poren werden genutzt um das Alu zu färben. Bestimmte Farben können tief in die Schicht eindringen und bleiben nach dem Versiegeln fest im Werkstoff eingelagert. Die Vorteile gegenüber dem Lackieren liegen auf der Hand, es entsteht eine sehr harte Oberfläche die kaum zerkratzt werden kann, beim umformen kann nichts abplatzen. Und man kann Alu selber eloxieren. Man braucht kein Labor oder eine Chemiefabrik, das geht mit etwas Geschick und einer kleinen Ausrüstung die meist eh schon zuhause ist selber. Die Chemikalien bekommt man günstig in der Apotheke und die Ausrüstung im Baumarkt. Einzig die Farben für das  Eloxieren , muss man vom Spezialisten kaufen. 
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                            <updated>2016-11-22T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Trockeneisstrahlen</title>
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                                            Durch das Trockeneisstrahlen, kann man das Reinigen von Karosserien, Motoren oder Vergasern, ganz einfach durchführen. Es ist nur die Frage, ob sich die Anschaffung einer Trockeneisstrahlanlage für sich selber überhaupt lohnt. Wahrscheinlich sollte man das besser von einer spe...
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                 Trockeneisstrahlen zur Behandlung von Oberflächen 
 &amp;nbsp; 
 Eine sehr gute Methode um verschmutzte Vergaser zu reinigen, oder ganze Karossen von Fett, Öl, Steinschlagschutz usw. zu befreien ist das  Trockeneisstrahlen . Dazu wird in einer speziellen Anlage -80 Grad kaltes Granulat aus Trockeneis, sprich Kohlenstoffdioxid verwendet. Beim Strahlen trifft das Granulat dabei auf die Verschmutzungen und kühlt diese extrem ab. Das Strahlmittel selbst geht beim Aufreffen ohne sich vorher zu verflüssigen sofort in ihren Gasförmigen Zustand über. Durch die Abkühlung werden die Verschmutzungen hart und können so vom Trockeneis weg gestrahlt werden. Dadurch ergibt sich eine saubere Oberfläche ohne jeglichen Rückstand von Strahlgut. Von Karosserien kann man somit gut die Bitumen, Wachs oder Unterbodenschutzschichten entfernen ohne dabei den Lack komplett abzustrahlen. Empfindliche Bauteile wie Vergaser sind durch  Trockeneisstrahlen , optimal zu reineigen. 
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                            <updated>2016-11-18T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Verchromen</title>
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                                            In dieser Anleitung erfahren Sie, wie man Bauteile von Oldtimern, wieder neu verchromen lassen kann. Das Verchromen ist eine dauerhafte Oberflächenbehandlung. Die Bauteile müssen dazu aber vorbereitet werden, wenn man einen Oldtimer restaurieren möchte.
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                <![CDATA[
                 Anleitung zum Verchromen 
 &amp;nbsp; 
 Sauber verchromte Teile sind der Hingucker bei Oldtimern. Noch dazu ist das  Verchromen  eine sehr teuere Angelegenheit. Man schaut sich die Teile an und denkt da muss doch nur eine neue Chromschicht drauf, kann doch nicht soviel kosten.   Es gibt so viele verchromte neue Dinge zu kaufen, wie Badarmaturen, Feuerzeuge, Spiegel und Blinker fürs Motorrad. Wenn ich einen alten Spiegel für einen Oldtimer verchromen lasse kostet mich ein neuer auch nicht mehr. Wie kann das sein? Das Verchromen ist eine sehr aufwendige Arbeit, vor allen mit viel Handarbeit verbunden. 
 &amp;nbsp; 
 Teile zum Verchromen vorbereiten 
 Die Teile sollten sauber gereinigt werden, hier können Sie den Galvaniseur unterstützten. Schmutz, altes angetrocknetes Fett, Farbe (sollte schon mal mit Silberbronze drüber gepinselt worden sein) muss runter. Die Teile werden zuerst im Säurebad entchromt. Jetzt sind die Teile Metallisch Blank und können vorgeschliffen werden. Eine Körnung von 180 bis 240 ist je nach Zustand erforderlich. Es gibt 2 Möglichkeiten wie nun weiter gearbeitet wird. Eine Möglichkeit ist die Teile weiter zu schleifen mit feinerem Korn und dann fertig zu polieren auf Hochglanz. Hier liegt auch der Hase im Pfeffer. Bis jede Rostnarbe oder Spuren von der Behandlung mit der Flex ausgeschliffen sind das dauert und erfordert viel Handwerkliches Können. Kleinste Dellen beim Schleifen fallen später sofort ins Auge. 
 &amp;nbsp; 
 Das Verfahren des Verchromens 
 Danach kommen die Teile in ein Kupferbad. Hier wird mit Strom eine sehr dünne Schicht Kupfer als Haftgrund und Korrosionsschutz aufgetragen. Das Verfahren nennt man cyanidisches Kupfer auftragen. Danach geht’s weiter in ein Nickelbad, hier wird eine dünne Schicht Nickel aufgetragen. Nickel glänzt gelblich, hat keinen so guten Rostschutz wie Chrom. Das Verchromen wurde erst ab ca. 1925 verwendet, ältere Fahrzeuge hatten nur eine Nickelschicht. Das sollte man bei der Restauration beachten. Jetzt kommen die Teile in ein Chrombad, hier wird die letzte sehr dünne Schicht aufgetragen, meist unter 1µm. Die Chromschicht ist sehr hart und bietet einen guten Korrosionsschutz. Beim zweiten Verfahren werden die Teile nach dem entchromen nur vorgeschliffen und dann sauer verkupfert. Dabei wird eine dicke Kupferschicht aufgetragen, sie kann mehrere Zehntel Millimeter dick sein. Deshalb eignet sich dieses Verfahren nicht bei Schrauben, Muttern, Steckachsen. Die würden hinterher nicht mehr passen. Das Kupfer wird geschliffen und auf Hochglanz Poliert. Das Verfahren ist ideal bei dünnwandigen Gegenständen mit tiefen Rostporen. Würde man das Metall schleifen bis die Rostporen ausgeschliffen sind, würde nicht mehr viel übrig bleiben. Das Verkupfern und schleifen wird solange wiederholt bis die Roststellen alle weg sind. Jetzt kann vernickelt und dann verchromt werden. Bei Bad Armaturen erledigt die Schleif- und Polierarbeiten ein Roboter, bei Spiegelgehäusen sind die Oberflächen nicht verrostet, deshalb ist Massenware und Neuware einfach viel billiger beim Verchromen. Das Hochglanzpolieren einer Felge kann mehrere Stunden dauern, die Umweltauflagen sind sehr streng, deshalb ist das  Verchromen  eine teuere Angelegenheit. 
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                            <updated>2016-11-18T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Sandstrahlen</title>
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                                            Sandstrahlen ist ein bewährtes Mittel in der Restauration, um Rost und alte Farbe zu entfernen. In dieser Anleitung erfahren Sie, wie man die Teile von Oldtimern am Besten sandstrahlen kann. Auch im Handel kann man Sandstrahlanlagen, schon günstig kaufen.
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                <![CDATA[
                 Anleitung zum Sandstrahlen 
 &amp;nbsp; 
 In der Oldtimer Szene ist das  Sandstrahlen  jedem ein Begriff. Aber es gibt doch ein paar interessante und für den einen oder anderen eine neue Möglichkeit zur Anwendung. In der Hauptsche wird mit Korund gestrahlt zum entfernen von Rost oder alter Farbe. 
 &amp;nbsp; 
 Sandstrahlen ist aber auch bei Neuteilen wichtig um den richtigen Haftgrund zu schaffen. Beispielsweise beim Pulverbeschichten von glattem Rohr oder verzunderten Stahlteilen. Hier würde der Pulverlack oder ein normaler Lack nicht lange halten. Sandstrahlen raut die Oberfläche auf, reinigt, die Oberfläche wird metallisch Blank und bietet somit optimale Haftungsbedingungen vor allem für Pulverlack. Massenteile werden durch das Sandstrahlen entgratet, entzundert oder einfach nur um eine gleichmäßige Oberfläche zu schaffen. Aluminium wird bei einer geforderten optisch gleichmäßigen Oberfläche meist mit Glasperlen bearbeitet. Im Oldtimer Bereich werden hier vor allem Motorgehäuse, Zylinder und Zylinderkopf, Motordeckel, Kardanantrieb, Naben oder Bremsankerplatten bearbeitet. 
 &amp;nbsp; 
 Mittel zum Sandstrahlen 
 Für Alu empfiehlt sich auch Kunststoffgranulat. Nussschalen werden vor allem für sehr schöne glatte Oberflächen eingesetzt, oft als Vorbereitung zum Polieren. Wenn Zylinder oder Köpfe gestrahlt werden, die Laufflächen gut abdecken, Paketklebeband in mehreren Schichten bietet guten Schutz. Oder gleich massive Stöpsel aus Stahl fertigen. Gewinde können ohne Sorgen gestrahlt werden, hier passiert nichts. Lagersitze gehen nach dem Strahlen strenger, sollten deshalb abgedeckt werden. Beim Strahlen von Aluminium tritt ein zusätzlicher Effekt auf, die Oberflächenverdichtung. Das Strahlgut verdichtet dabei die Oberfläche und sie wird dadurch etwas härter. Glasperlenstrahlen ist zudem eine optimale Vorbereitung von Aluteilen vor dem Eloxieren. Dadurch ergibt sich eine gleichmäßige Oberfläche ohne Bearbeitungsspuren. Eine Sandgestrahlte Oberfläche wäre zu rau, zum anderen würde sich Schmutz leicht halten. Insgesamt ist das  Sandstrahlen , aber vollkommen einfach, selber durchführbar. 
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                            <updated>2016-11-18T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tank entrosten - versiegeln</title>
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                                            Mit diesen verschiedenen Methoden, können Sie selber einen Tank, innen effektiv entrosten und versiegeln. Mit dieser Anleitung sollten Sie auch in der Lage sein, den eigenen Tank am Oldtimer, entrosten und versiegeln zu können. Es ist gar nicht so schwer, wie man sich das viel...
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                 Anleitung zum Tank entrosten und versiegeln 
 &amp;nbsp; 
 Der Tank ist meistens am stärksten in Mitleidenschaft gezogen. Das Benzin hat in der Regel einen geringen Wassergehalt, der solange er frisch ist mit einem speziellen Mittel im Benzin vermischt ist. Nach längerer Lagerung allerdings wirkt der Benzin sehr aggressiv. Obwohl voll getankt ist beginnt der Tank überall zu Rosten. Durch diese Anleitung erfahren Sie, wie Sie selber den  Tank am Besten entrosten und versiegeln  können. 
 &amp;nbsp; 
 Den Tank mit Zitronensäure entrosten und versiegeln 
 Bei einem entleerten Tank macht sich die falsche Lagerung und die Luftfeuchte deutlich bemerkbar. Der Kraftstofftank muss von Grunde auf saniert, restauriert werden. Dabei sind folgende Arbeiten zu erledigen. Von Außen muss der Tank gründlich entlackt werden, am besten ist hier Sandstrahlen. Jetzt kommt der schwierige Teil. Den Motorradtank wollen wir innen entrosten. Bei nur ganz leichtem Flugrost helfen chemische Produkte, als Hausmittel ist hier Zitronensäure zu nennen. Die wird auch zu entkalken von Kaffeemaschinen verwendet. Zitronensäure gibt’s Pulverförmig im Lebensmittelhandel oder flüssig. Die beste Wirkung zeigt Zitronensäure bei kräftiger Erwärmung. Bevor man den Tank behandelt muss er von Schmutz und Ölfilm befreit werden. Hier hilft eine Dose Rohrfrei. Rohrfrei in Pulverform in den Tank und Wasser drauf. Bei dieser Arbeit sehr vorsichtig handeln, unbedingt Gummihandschuhe tragen und Schutzbrille verwende. Rohrfrei ätzt sehr stark. Danach also ein paar Päckchen Zitronensäurepulver in den Tank und mit kochendem Wasser auffüllen. Nach Möglichkeit einen Tauchsieder reinstecken. Die Zitronensäure sollte nach 15 Minuten schon deutliche Wirkung zeigen. Nach einer Stunde kann man den Tank ausleeren. Wird die Zitronensäure kalt verwendet sollte sie über Nacht einwirken könne. 
 &amp;nbsp; 
 Tank entrosten und versiegeln durch Rotation 
 Bei stärkerem Rost, gibt es 2 Möglichkeiten. Den Tank auf eine Mörtelmaschine binden, oder gut einwickeln und rein stecken. Sollte man aber trotzdem noch anbinden. Den Tank mit Steinen füllen etwas Wasser dazu, gut verschließen und es kann losgehen. Welche Steine sollte man verwenden. Wir benutzten ausschließlich Gleitschleifsteine. Das sind künstliche Steine die eine ausgezeichnete Schleifwirkung haben. Jede größere Metallfirma verwendet Schleifsteine zum entgraten. Hier kann man sich eventuell welche leihen, die gehen ja nicht auf ein paar Stunden kaputt. Alternativ kann man auch Splitt einsetzten oder kleine Spax. Auf keinem Fall sollten die Steine trocken laufen. Nach 2 Stunden spülen wir den Tank gründlich, da kommt immer eine ordentliche rostige Brühe raus. Den Tank immer in verschiedenen Positionen laufen lassen, damit auch jede Ecke sauber wird. Die Prozedur kann 2 oder mehrere Tage dauern, wenn man nachts nicht die Nachbarn ärgern will. Die 3. Lösung ist nach unserer Erfahrung die beste. Die kann man allerdings nicht zuhause erledigen, hier muss man zum Spezialisten. Bisher haben wir 2 sehr stark rostige Tanks beim Sandstrahlen gehabt. Der Spezialist hat ein Werkzeug mit dem er den Tank innen sandstrahlen kann. Damit kommt er natürlich in jedes kleine Eck rein. Das Tank entrosten mit diesen Gleitschleifsteinen ist eine sehr einfache Arbeit und kann mühelos durchgezogen werden. Die Mörtelmaschine arbeitet für uns, ohne daß wir uns groß kümmern müßten. Aber Achtung! Bitte vergessen Sie den Tank nicht. Wenn die Gleitschleifsteine ein paar Stunden oder länger laufen, kann die Blechdicke im Tank schnell dünner werden und der Tank Löcher bekommen. Da ist zwar nur der Fall, wenn die Maschine den ganzen Tag laufen würde, aber trotzdem. Behalten Sie deshalb die Zeit immer im Auge. Speziell wenn man Oldtimer restaurieren möchte, sollte man den  Tank selber entrosten und versiegeln , um sich auch gleichzeitig Geld zu sparen. 
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            <title type="text">Pulverbeschichten</title>
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                                            Das Pulverbeschichten bei der Restauration von Fahrzeugen und Oldtimern, ist immer sehr praktisch. Es gibt mittlerweile viele Firmen, die sich auf dieses Verfahren zur Oberflächenbehandlung, spezialisiert haben. Es ist auch nicht sehr teuer.
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                 Anleitung zum Pulverbeschichten 
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 Das  Pulverbeschichten  ersetzt immer mehr die klassische Nasslackierung. Es ist das ideale Verfahren für Stahl oder Aluminium. Im Normalfall wird das Werkstück elektrostatisch oder tribostatisch aufgeladen und mit dem Pulverlack besprüht. 
 Die Teile müssen vorher gut entfettet werden und gegebenenfalls mit Rostschutz vorbehandelt werden. Nach dem Aufsprühen wird der Lack eingebrannt. Bei einer Temperatur von 140-200° Celsius verschmilzt der Pulverlack zu einer gleichmäßigen Oberflächenstruktur. Dabei ist von Glatt bis Hammerschlag jede Oberfläche möglich. Die Pulverlacke sind aufgebaut auf Basis von Polyurethan,- Epoxid- oder Polyesterharzen. Eine Pulverbeschichtung ist dabei sehr Umweltfreundlich. Durch die elektrostatische Aufladung geht praktisch kein Spritznebel verloren, 98% des Pulverlacks wird aufgetragen. Zudem werden keine Lösemittel benötigt. Beim Einbrennen wird eine dauerhafte und widerstandsfähige Oberfläche geschaffen. Der Lack hält durch eine rein mechanische Verklammerung.Es ist deshalb von Vorteil glatte Oberflächen durch Sandstrahlen leicht aufzurauen, oder Zunderschichten beim Stahl zu entfernen. 
 Die Beschichtungsdicke ist dabei immer gleich bleibend. Selbst bei einem verwinkelten Rahmen wird überall gleich dick aufgetragen. Bei den Lacken sind alle RAL Töne mischbar, von Matt bis Hochglanz. Pulverlacke sind auch in der Oberflächenvorbereitung nicht so anspruchsvoll wie Nasslacke. Es reicht aus die Teile mit Sand zu strahlen, wenn mit der groben Flexscheibe geschliffen wurde sollte nochmals mit einer feinen Fächerscheibe mit Korn 80 nachgeglättet werden. Rostnarben können mit der Fächerscheibe ausgeschliffen werden, der Pulverlack beim  Pulverbeschichten  verläuft einwandfrei. 
 &amp;nbsp; 
 Pulverbeschichten Vorteile: 
 
 Umweltfreundlich weil keine Lösemittel und max. 2% Overspray 
 Sehr hoher Korrosionsschutz 
 Hohe mechanische Widerstandsfähigkeit 
 Hohe Witterungsbeständigkeit 
 Chemikalienbeständigkeit 
 Hohe Verformbarkeit 
 
 &amp;nbsp; 
 Pulverbeschichten Nachteile: 
 
 Spachteln nicht möglich 
 Kleben nicht möglich 
 Nur für Metalle geeignet, Kunststoff würde schmelzen 
 
 &amp;nbsp; 
 Anwendungsbeispiele des Pulverbeschichten: 
 Alu- oder Stahlfelgen, Motorradfelgen, Motorradrahmen, Rahmen, Fahrradrahmen, Schutzbleche, Lampen, Naben, Gestänge, Schaltergehäuse, Gartenmöbel, Gartenzaun 
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                            <updated>2016-11-18T00:00:00+01:00</updated>
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