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    <updated>2020-12-30T05:40:51+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Riedenburg Classic 2016</title>
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                                            Die Riedenburg Classic, ist ein jährlich stattfindendes Bergrennen im Altmühltal, wo wir auch 2016 wieder mitgemacht hatten. Diesmal hatten wir in der Glas Klasse sogar den 2. Platz belegt. Wir sind mit dem Glas Isar 1000 R mitgefahren.
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                 Das Riedenburg Classic Bergrennen 2016 
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 Alle Jahre wieder, wie es so schön heißt treffen sich Motorsportfans, Hobbyrennfahrer und Oldtimerbegeisterte in Riedenburg, gelegen im wunderschönen Altmühltal. Auch wir sind dieses Jahr wieder mit am Start, diesmal mit unserem neuen alten Glas Isar 1000R. Mehr oder weniger extra für die  Riedenburg Classic 2016 , zusammengebaut und frisiert. 
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 Der eigentliche Ablauf der Riedenburg Classic 2016 ist wie jedes Jahr: 
 Freitag erfolgt die Nennung und Ausgabe der Startnummern sowie Plakate zur Erinnerung. Danach ist die technische Abnahme. 
 Samstag dann ist die Fahrerbesprechung, Pflichttermin. Danach die Streckenbesichtigung, jeder darf im Einzelstart die knapp 2km lange Strecke mal hochfahren. Dann folgt das 1. Training mit Zeitnahme, nachmittags das 2. Training. 
 Sonntag ist zuerst ein freies Training ohne Zeitnahme angesetzt und sofort im Anschluss ist der 1. Wertungslauf. Nachmittags dann der 2. Wertungslauf. Im Rennbüro werden die Zeiten ausgewertet und dann ist Siegerehrung. 
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 Die Anreise am Freitag erfolgte per Transportanhänger, zuerst also den Wagen im Fahrerlager abgeladen. Gestartet sind wir in der Glasklasse, eine Sonderklasse reserviert nur für Glas Fahrzeuge. Der Glasclub International hat speziell für seine Mitglieder einen extra Bereich im Fahrerlager abgesperrt und mit Zelt wohnlich für das Wochenende eingerichtet. Dort fanden sich so um die 12 Fahrzeuge ein. Die Nennung und technische Abnahme schnell erledigt, bekannte Gesichter begrüßt. Das ganze bei Top Wetter, das kann nur ein tolles Wochenende werden. Danach ging’s ins Hotel, gemeinsames Abendessen mit den Glasclub Mitgliedern, Benzingespräche, reger Austausch war angesagt. 
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 Der Start der Riedenburg Classic 2016 am Samstag 
 Am Samstag dann früh morgens raus, um 9 Uhr war Fahrerbesprechung angesetzt. Danach ging es das erste mal mit dem Isar auf die Strecke. Das brachte auch die erste Ernüchterung. Die kurze Übersetzung von der wir uns ja Vorteile versprochen hatten, wollte nicht so recht passen. Vom Start weg konnten wir bis zur ersten Kurve bis in den 4. hoch schalten. Danach geht es leicht bergan, mit schnellen Kurven, die konnten alle mit dem 4. in Vollgas durchfahren werden. Dann eine etwas engere Kurve, danach geht es steiler bergauf. Da war dann der 4. Gang zu schwach. Ein schneller Schaltvorgang mit den uralten Langhalsgetriebe ist unmöglich, das dauert viel zu lange, man verliert dadurch noch mehr Geschwindigkeit als wenn man mit den 4. das letzte Stück durchfährt. Aber zum Glück kam es ja nicht auf die schnellste Zeit an! Nach den ersten beiden Zeitnahmen lagen wir noch recht weit auseinander, jedoch die Taktik stand, die komplette Strecke im 4. Gang durchfahren. 
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 Am Sonntag war dann wiederum herrliches Wetter, schon morgens zum Warm Up eine trockene Strecke, alles bestens angerichtet. Die Zuschauer strömten in Massen durch das Fahrerlager und zum Start. Da musste man schon aufpassen wenn man zum Start vor fuhr dass man niemanden über die Füße fährt. Für unseren Isar bekamen wir viele positive Reaktionen. Immer wieder ging der Daumen hoch, wurden wir angesprochen. Die ursprüngliche Patina, der Gepäckträger am Dach, der große Kühler und der tolle Sound hat vielen gefallen. Ein Kavalierstart war natürlich Pflicht, der Sound der Motoren hallt durch das Altmühltal, all dies birgt den Reiz dieser Veranstaltung. Die beiden Läufe gelangen ganz gut, aber das Ergebnis wurde ja bis zur Pokalverleihung geheim gehalten. Und am Ende des Tages, nachdem der Isar wieder auf dem Hänger zur Abreise bereit stand gab es noch etwas zum Feiern. Den 2. Platz in der Glas Klasse! Mit einer Zeitdifferenz von nur einem Zehntel wurde der Pokal in empfang genommen. Der Sieger hatte 2-mal exakt die gleiche Zeit am Berg hingelegt. Respekt! Es war einfach wieder sehr schön auf der  Riedenburg Classic 2016  und auch 2017 machen wir ganz bestimmt wieder mit. 
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                            <updated>2016-12-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Riedenburg Classic 2015</title>
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                                            Das legendäre Bergrennen für Oldtimer im Altmühltal, die Riedenburg Classic 2015, wurde auch von uns wieder gerne besucht. Hier sehen Sie einen kleinen Bericht mit Fotos dazu. Auch für Zuschauer, ist diese Oldtimer Veranstaltung, immer sehr interessant.
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                 Riedenburg Classic 2015 Bergrennen für Oldtimer 
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 Die Faszination eines Bergrennens ist ja ungebrochen, Teilnehmer, Zuschauer strömen in Scharen herbei, so auch zur  Riedenburg Classic 2015 . Besucht haben wir das Rennen ja schon öfters, gute Bekannte aus dem Glas Club International nehmen jedes Jahr teil. Nach einen Gespräch mit ihnen sollte es 2015 soweit sein, eine Nennung wurde ausgefüllt und abgeschickt an den Veranstalter. Dieser wählt nach strengen Kriterien die Fahrzeuge und Teilnehmer aus. Grundsätzlich gilt: Je älter ein Fahrzeug, je seltener desto höher sind die Chancen einer Teilnahme.  
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 Deshalb haben wir uns für die Suzuki GT 550 entschieden. Im gesamten Starterfeld waren es nur 2 GT´s, eine 380er und unsere 550er. Antreten durften wir in der Klasse der Sportmotorräder über 500ccm. Zwar steht der sportliche Charakter der Veranstaltung im Vordergrund, aber entscheidend für die Auswertung der Plätze ist die Gleichmäßigkeit zwischen 2 Läufen. Wer die geringste Abweichung hat gewinnt. 
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 Allgemeines zur Riedenburg Classic 2015 
 Die Veranstaltung findet jedes Jahr Ende September statt, ein Rennwochenende von Freitag bis Sonntag. Dazu ist natürlich einiges an Vorbereitung notwendig. Rechtzeitig eine Unterkunft buchen ist das eine, das Motorrad rennfertig zu machen das andere. Die Maschine stand seit ein paar Jahren in der Garage und wurde nicht mehr bewegt. Das bedeutet neue Batterie, Ölwechsel, Bremsflüssigkeit wechseln und Zündkontakte säubern. Sie sprang dann sofort an, lief wie geschmiert. Wichtig ist das die Maschine zuverlässig anspringt. Mann muss vorm Start eine gewisse Zeit warten, kann sie im Stand nicht dauernd laufen lassen da sonst die Kerzen verrußen. Das muss natürlich alles vorher gecheckt werden. 
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 Am Freitagnachmittag sind wir dann angereist nach Riedenburg, zuerst ins Hotel unser Gepäck im Zimmer abgestellt und dann hinaus ins Fahrerlager. Dort fand dann auch die Nennung statt. Die Startnummern wurden ausgegeben, jeder bekam noch ein Plakat der Riedenburg Classic das seitdem in unserer Garage als Andenken hängt. Die Startnummern, insgesamt 3 Aufkleber wurden angebracht und dann ging es zur technischen Abnahme. 2 Sachverständige der Dekra schauten sich die Fahrzeuge kurz an. Die Bremsen wurden intensiv geprüft und Räder und Aufhängung. Danach gab’s noch ein gemütliches Bier mit den Rennfahrerkollegen, Benzingespräche und bis man sich versah wurde es auch schon finster. Zeit um ins Hotel zurück zu kehren und zu Abend essen. 
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 Samstag Vormittag um 9:00 Uhr ist die Fahrerbesprechung angesetzt, Pflichttermin. Einweisung in die Zeitabfolge, Flaggenkunde und Sicherheit im Fahrerlager und der Strecke. Danach war auch schon die erste Streckenbesichtigung. Jedes Fahrzeug durfte einzeln die Strecke hochfahren im Renntempo, jedoch ohne Zeitnahme. Dann geht es Schlag auf Schlag, der Zeitplan ist sehr eng gesteckt. Sofort danach war erstes Training, alle Fahrzeuge, eingeteilt in ihren Klassen wurden nach und nach zum Start gewunken. Die erste Zeitnahme unter Rennbedingungen folgte. Alle 30 Sekunden erfolgte ein Start. Bei über 200 Teilnehmern dauert das entsprechend lange. Nachmittags erfolgte dann das 2. Training, in der Zwischenzeit wurden die gemessenen Zeiten des 1. Laufes ausgehängt. Die 2. Zeit war bei uns über 1 Sekunde schneller als die erste, am Sonntag im Rennen würde man so keinen Blumentopf gewinnen. Aber das ist halt so, man lernt die Strecke besser kennen und wird somit ohne aktives Zutun immer schneller. 
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 Sonntag ist der Tag der Entscheidung. Am frühen Vormittag war nochmals ein freies Training angesetzt ohne Zeitnahme. Wir hatten Glück, selbst in den Waldstücken war die Strecke schon trocken. Danach ging es zum ersten Wertungslauf. Der Weg zum Starrt, das Fahrerlager, der gesamte Startbereich füllte sich stetig mit Zuschauern. Bei strahlendem Sonnenschein ging es zum 1. Lauf des Tages. Nach der Zeitmessung waren wir wieder eine gute Sekunde schneller wie Samstags, beim 2. Lauf muss man aufpassen. 
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 Auch Unfälle können auf der Riedenburg Classic 2015 passieren 
 Nachmittags war dann plötzlich Aufregung auf der Strecke, ein Auto ist in der ersten Kurve abgeflogen. Sanitäter eilten zum Fahrzeug, der Fahrer war zum Glück nur leicht verletzt. Das Fahrzeug musste mit einer Seilwinde die Böschung hoch gezogen werden. Somit verzögerte sich natürlich der Zeitplan für unseren 2. Lauf um einiges. Den Start und die erste Kurve wurde noch voll gefahren, danach etwas runter vom Vollgas. Jetzt ging es schließlich um einen Pokal und nicht um eine Zeitverbesserung. 
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 Die Siegerehrung brachte dann die Zeiten und Pokalsieger ans Licht. Für uns hat es leider nicht gereicht, 1,2 Sekunden Differenz zwischen den beiden Zeiten waren viel zu viel um auf das Siegertreppchen zu kommen. Das Rennwochenende an sich aber, also die  Riedenburg Classic 2015 , blieb ein unvergleichliches Erlebnis! 
 Bis zum nächsten Jahr, wenn im Altmühltal die Motoren donnern! 
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                            <updated>2016-11-29T00:15:00+01:00</updated>
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