Der klassische Schwenkgrill hat sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit erfreut. Er besteht aus 3 Beinen, an denen an der Spitze eine Kette angebracht ist. Die Kette hängt nach unten und teilt sich in 3 kleinere Ketten, die die Kohlewanne tragen. Die Kohlewanne ist rund und am besten aus Edelstahl. An dieser Wanne sind 3 Ösen angeschweißt. In diese Ösen wird jedes der 3 Ketten eingehängt. Die 3 Beine werden auch als Dreibein bezeichnet und im Dreieck in den Boden gesteckt. Nun hängt die Wanne in der Luft. In die Wanne kommt die Grillkohle hinein. Auf der Kohlewanne liegt der Grillrost auf.
Die Grillkohle wird in der Wanne entzündet, das Fleisch auf den Grillrost gelegt und auf gehts mit der Grillparty. Der Vorteil bei diesem Grill ist der einfache und platzsparende Transport, sowie die einfache Reinigung. Im Idealfall läßt sich die Kette verstellen, so daß der Grillrost auf die individuelle Höhe einstellbar ist. Somit wird auch der Rasen im Garten geschont. Man braucht praktisch keine Feuerstelle anzulegen.
Anders ist das beim Schwenkgrill ohne Kohlewanne. Dort hat der Grillrost 3 Schlaufen, in die die Ketten wiederum einfach eingehängt werden. Der Rost baumelt dann über eine eigens angelegte Feuerstelle darunter. Dazu muß der Rost aber durch die Kette so tief hängen, damit genügend Hitze abgefangen wird.
Es gibt aber auch bei solchen Dreibein Schwenkgrills auch noch Unterbauten, die als Kohlewanne genutzt werden können. Somit braucht das Feuer nicht direkt am Boden gelegt werden. Dieser ist dann aber nicht mehr so gut zu transportieren. Es hat einfach alles seine Vorteile und Nachteile. Mit der richtigen Bauanleitung für einen Schwenkgrill werden auch Sie im kommenden Jahr viele tolle Grillpartys miterleben können. Die Kosten für das Material halten sich in Grenzen und der Grillspaß ist enorm. So einen Grill wird man mit Sicherheit das Leben lang sein Eigen nenne können. Nun aber viel Spaß beim Grill bauen.